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am 21. Jänner

FH Studie: Zusammenleben in Vöcklabruck 29.1.

Petra Wimmer - Anerkennung, Ausgrenzung, Integration? Prästentation der Studie der FH-Linz am 29.1.

Ein Jahr forschten Studierende des Masterstudiengangs Soziale Arbeit der Fachhochschule Oberösterreich zum Thema „Zusammenleben in Vöcklabruck“. Die Ergebnisse der Studie „Anerkennung, Ausgrenzung, Integration?“ werden am Montag, 29. Jänner 2018, um 19 Uhr in der Landesmusikschule Vöcklabruck vorgestellt. Die Veranstaltung ist öffentlich!

Folgenden Fragestellungen waren Ausgangsbasis der Studie: 

Was könnte in Vöcklabruck getan werden, damit Eingewanderte und Zugezogene gut ‚integriert’ werden? Viele Angebote, die es in den Bereichen Bildung, Vereine, Freizeit und Familie in Vöcklabruck gibt, werden von Migrant*innen nicht angenommen. Werden die falschen Angebote gesetzt? Müsste sich etwas an der Wohnungspolitik und an der Bildungspolitik ändern? Wie könnten Wohnbezirke die als ‚Problemviertel’ wahrgenommen werden verändert werden? Es gibt zudem Schulen und Kindergärten, die ebenso von vielen migrantischen SchülerInnen besucht werden, weswegen sie in der Öffentlichkeit als problematische Bildungseinrichtungen wahrgenommen werden. Wie könnte diese Situation verbessert werden? Viele Kinder und Erwachsene unter den MigrantInnen in Vöcklabruck können auch nach zehn Jahren, die sie in Österreich leben, noch nicht (gut) deutsch sprechen. Wie könnten ihre Sprachkenntnisse verbessert werden?

„Es ist eine mutige Entscheidung „sich beforschen zu lassen“! Mit dem Wissen, dass auch Versäumnisse aufgezeigt werden können, haben wir uns Erkenntnisgewinn und für Empfehlungen von außen entschieden. Die Ergebnisse sind Grundlage weiterer Diskussionen im Ausschuss, so unsere Integrationsreferentin Petra. Die Forschungsgruppe hatte sowohl im gesamten Forschungsprozess als auch in der Präsentation der Ergebnisse und dieser Broschüre völlig freie Hand.

Petra Wimmer mit den ForscherInnen der FH-Linz
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